Eine neue Küche muss die Aufteilung der bisherigen nicht übernehmen. Wir beginnen mit den festen Bedingungen: Fenster, Türen, Heizflächen, Raumhöhe und Anschlüsse. Dann klären wir, was beim Kochen heute stört und was künftig leichter werden soll. Daraus entwickeln wir passende Zeilen, Schränke und Arbeitsflächen.
Bei einem begrenzten Raum zählt nutzbarer Stauraum mehr als die Zahl der Schränke. Breite Auszüge, erreichbare Vorräte und eine freie Vorbereitungsfläche können den Alltag verbessern. Auch im Neubau lohnt sich dieser Blick: Die Küche sollte früh geplant werden, damit technische Vorgaben und Möbelaufteilung zusammenpassen.